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Lernen hat viele Orte.
Blick über den Tellerrand: drei Beispiele und eine Idee zum Mitnehmen.
Diese Beispiele zeigen einzelne Ansätze. Sie beschreiben nicht alle Schulen oder alle Menschen eines Landes.
Finnland
Eine Frage. Mehrere Perspektiven.
Mindestens ein fächerübergreifendes Lernmodul gehört pro Schuljahr zum finnischen Lehrplan. Schülerinnen und Schüler wirken an seiner Planung mit. Die einzelnen Schulfächer bleiben bestehen.
Deine Anregung: Betrachte eine Alltagsfrage aus zwei Richtungen – etwa einen Garten aus Sicht der Natur und der Gestaltung.
Nachlesen bei Finnische Bildungsagentur ↗Italien
Denken geht auch mit den Händen.
In Reggio Emilia bieten Ateliers Raum zum Erkunden mit unterschiedlichen Materialien. Ausdruck entsteht dabei nicht nur durch Sprache, sondern auch durch Bilder und Gestalten.
Deine Anregung: Zeichne eine Idee, die du bisher nur mit Worten erklärt hast.
Nachlesen bei Reggio Children ↗Weltweit
Die ganze Stadt als Lernort.
Das UNESCO-Netzwerk verbindet Städte, die lebenslanges Lernen fördern. Dabei zählt auch, welche Lernmöglichkeiten Menschen außerhalb von Schulen erreichen können.
Deine Anregung: Entdecke einen Lernort in deiner Umgebung, etwa eine Bibliothek oder einen offenen Treff.
Nachlesen bei UNESCO ↗